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Strom und Energie für Stade

Elektromagnetismus: magnetische Feldstärke

Die Richtung der Feldstärke stimmt in jedem Punkt eines Feldes mit der Richtung der Feldlinien überein. Sie weist im Innern der Spule (des Magneten) vom Süd-zum Nordpol, außerhalb vom Nord-zum Südpol.

Das Durchflutungsgesetz hat nichts mit Schleusen zu tun

Das Durchflutungsgesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen dem elektrischen Strom als Ursache des Feldes und der magnetischen Feldstärke. Der Umlaufintegral der magnetischen Feldstärke längs einer geschlossenen Kurve ist gleich der Summe der von der Kurve eingeschlossenen Ströme. Unter der magnetischen Spannung V zwischen den Enden einer Zylinderspule versteht man das Produkt aus der magnetischen Feldstärke und der Länge der Spule. Besitzt jedoch die Feldstärke entlang der Feldlinie verschiedene Werte, z. B. in einem Luftspalt, dann müssen die magnetischen Spannungen für jeden Teil einzeln bestimmt und addiert werden.

Magnetische Spannung- Umlauf- oder Randspannung?

Die gesamte magnetische Spannung über einer geschlossenen Feldlinie heißt magnetische Umlauf-oder Randspannung. Für beliebige, auch inhomogene Felder gilt als Definition der magnetischen Spannung. Die magnetische Spannung zwischen zwei Punkten eines beliebigen magnetischen Feldes ist gleich dem Linienintegral über Feldstärke H längs eines Weges s vom Punkt A zum Punkt B. Magnetische Induktion (Flussdichte) bezeichnete ein Maß für die Stärke eines magnetischen Feldes. Die Feldstärke kann man die Feldstärke H und damit den sie erzeugenden Strom I ansehen. Insgesamt lässt sich somit festhalten, dass man im Bereich des Elektromagnetismus eine Reihe von Formeln beachten muss, die der Berechnung von Stromstärken und Spannungsströmen dienen.

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